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Wir sorgen für Sie.

Und für Ihre Gesundheit.

Herzlich willkommen in der Juraklinik Scheßlitz

Ihre Behandlung liegt uns sehr am Herzen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik sind bemüht, Ihre Gesundheit baldigst wieder herzustellen und Ihren Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten. Als öffentliches Krankenhaus in privater Trägerschaft, bieten wir neben der medizinischen Versorgung auch Seelsorge und Fürsorge, um unsere PatientInnen ganzheitlich zu betreuen. Wir sind bei allen Fragen für Sie da!

Medizinische Fachabteilungen

Fachabteilungen Innere Medizin

Unsere internistischen Teams behandeln Sie mit modernsten Geräten und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, wobei im Mittelpunkt immer der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen steht. Die Innere Medizin deckt ein sehr breites Spektrum in der Diagnostik und der Therapie aller Organsysteme ab, zum Beispiel bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, des Herz-Kreislauf-Systems und des Gefäßsystems. Auch geriatrische, rheumatische und tumoröse Erkrankungen, sowie Erkrankungen mit neurologischen Begleiterscheinungen werden in der Juraklinik behandelt. Computertomographien und Kernspintomographien (MRT, NMR) stehen für Untersuchungen zur Verfügung.

Weiterführende Betreuung

Gemäß unserem Konzept der weiterführenden Betreuung bieten wir – in Absprache mit den HausärztInnen – unseren:

  • Diabetikern Beratungen
  • Chronisch Kranken (z. B. PatientInnen mit Sondenernährung/künstlichem Ausgang) häusliche Betreuung
  • Alkoholkranken die Weiterbetreuung über den Caritas-Sozialdienst Bamberg
  • Herz-Kreislaufkranken Coronarsport in Zusammenarbeit mit der VHS

Am Standort Steigerwaldklinik Burgebrach decken wir ein breites Spektrum der Allgemeinen Inneren Medizin für Sie ab.

Im Bereich Gastroenterologie (bzw. Magen-Darm-Erkrankungen) werden neben der endoskopischen Diagnostik auch ein breites Spektrum an Verfahren der endoskopischen Therapie angewandt. In der Ultraschall-Diagnostik kommt auch die Kontrastmittel-Sonographie zum Einsatz. Zertifizierte Hygienestandards und elektronische Kreislaufüberwachung garantieren dabei größtmögliche Sicherheit.   In der Speiseröhre werden akute Blutungen aus Krampfadern (Ösophagusvarizen) durch Unterspritzung, Gummibandligatur oder Ballontamponade gestillt. Im Magen und Zwölffingerdarm kommen zur Blutstillung insbesondere Gewebekleber, Clip-Verfahren und Argon-Beamer zum Einsatz. Im Dickdarm ist häufig die Abtragung von Polypen erforderlich, die oft mit Hochfrequenz-Elektroschlingen durchgeführt wird. Im Gallengang verklemmte Gallensteine können durch Eröffnung der Gangmündung (Papillotomie) ohne Operation entfernt werden. Bei Gangverengungen werden innere Drainagen (Stents) eingesetzt. Je nach Schmerzempfindung werden während endoskopischer Untersuchungen schmerzstillende Medikamente gegeben, bei Bedarf erfolgt eine Narkose. Durch die geschilderten Verfahren kann eine Operation in vielen Fällen vermieden werden. Im Bereich der Lungenerkrankungen wird das Bronchialsystem mit Videotechnik untersucht und die Lungenfunktion in einer Prüfkammer mit neuester Technik (Bodyplethysmograph) überprüft.
Im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen werden die üblichen Diagnoseverfahren wie Herzultraschall, Schluckecho, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck-Ergometrie durchgeführt. Herzschrittmacher werden implantiert, kontrolliert und programmiert. Unsere PatientInnen mit koronarer Herzerkrankung werden von uns in intensiver Zusammenarbeit mit unseren kardiologischen KollegInnen betreut. Im Bereich der Angiologie erfolgt die Diagnostik und Behandlung jeder Art von Erkrankungen der Arterien und Venen (zum Beispiel Schaufensterkrankheit, Raucherbein, Krampfaderleiden, Thrombosen). Spezielle Strömungsuntersuchungen des fließenden Blutes, vor allem mittels farbcodierter Ultraschalldoppler-Technik, lassen Veränderungen der Halsschlagader (vorbeugende Schlaganfalldiagnostik) oder der Bauch-und Extremitätengefäße erkennen. Bei Bedarf werden die Gefäße mittels Kontrastmittelröntgenuntersuchung (DSA) detailgenau dargestellt. Bei Stoffwechselerkrankungen werden die PatientInnen medikamentös eingestellt sowie alle Folgeerkrankungen, z. B. des Diabetes, abgeklärt und behandelt

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Innere Medizin

Chefarzt Dr. med. Manfred Schöler
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: innere.ambulanz.jk@gkg-bamberg.de

Facharzt für Innere Medizin

Oberarzt Dr. med. Jan Brändel

Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin

Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
In enger Kooperation mit der Abteilung Allgemeine Innere Medizin unter Chefarzt Dr. Schöler sowie Geriatrie und Nephrologie unter Chefarzt D. Höger betreuen Chefarzt Dr. Bachmann und sein Team aus FachärztInnen PatientInnen mit Herz- und Kreislauferkrankungen. Hierbei bieten wir Ihnen, wenn sinnvoll und notwendig, auch die Therapie mittels Herzkatheter, Schrittmacher oder Defibrillator an.   Wir legen Wert auf eine persönliche Behandlung, eine kompetente und objektive Beratung und eine Therapie auf hohem Qualitätsniveau. Dafür arbeiten wir täglich. Chefarzt Dr. Bachmann ist Spezialist für Intensivmedizin.
Auch wenn sich niemand eine Intensivbehandlung wünscht, so ist es dennoch beruhigend, dass Dr. Bachmann und seine KollegInnen Erfahrung in der Anwendung aller gängigen Notfallmaßnahmen haben. Als Schulungsleiter zahlreicher Reanimationskurse tragen sie auch die Verantwortung für ein gut geschultes Personal. Das für die Intensiv- und Notfallmedizin hohe Maß an Technik macht vielen Betroffenen und deren Angehörigen Angst. Diese Angst ernst zu nehmen, ihr zu begegnen und die Patientenwünsche immer im Fokus aller ärztlichen Entscheidungen zu halten, ist das Leitmotiv der Abteilung.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Chefarzt Dr. med. Hendrik Bachmann
Telefon: Juraklinik: 09542-779-250
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-250
Fax: Juraklinik: 09542-779-259
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-259
E-Mail: iki@gkg-bamberg.de

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Oberarzt Dr. med. Martin Kleinschmidt

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Oberarzt Peter Seidel

Fachärztin für Innere Medizin

Oberärztin Dr. med. Carola Schumacher

Fachabteilung Kardiologie

Telefon: 09542-779-250
Fax: 09542-779-259
E-Mail: iki@gkg-bamberg.de

Die Behandlung des älteren Menschen erfordert viel Einfühlungsvermögen, gepaart mit einem umfassenden medizinischen Wissen. Gerade ältere Menschen leiden oft gleichzeitig an verschiedensten Krankheiten; die Leistungsfähigkeit vieler Organe ist eingeschränkt. Viele Medikamente beeinflussen sich gegenseitig und benötigen eine sehr individuelle Dosierung. Körperliche Symptome beeinflussen nicht nur die Befindlichkeit, sondern führen zu Verlust der Alltagskompetenz und Mobilität – und somit häufig auch zur Pflegeabhängigkeit und Heimversorgung. Deshalb ist hier ein multiprofessionelles Team gefordert, das den individuellen Bedürfnissen gerecht wird (InternistInnen, GeriaterInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, Sozialdienst, LogopädInnen, Krankenpflege, ErnährungstherapeutInnen). Die/der PatientIn wird bestmöglich gefö rdert, um nach überstandener Krankheit wieder in die Selbstständigkeit entlassen werden zu können. Dadurch wird eine Pflegeabhängigkeit vermieden. Angehörige werden von Anfang an in die Behandlung mit einbezogen, um ihnen die Krankheitsentwicklung und den weiteren Behandlungsplan nahebringen zu können. In wöchentlichen Teamsitzungen aller beteiligten Berufsgruppen werden die therapeutischen Maßnahmen koordiniert.
Ein besonderes Programm stellt hierbei die frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung dar: Hier wird nach einer standardisierten Erfassung von Alltagskompetenz, Mobilität, Kognition und Emotion ein individuelles Therapieziel formuliert und intensiv verfolgt. Neben der ärztlichen Behandlung erhält jede/r PatientIn zwei Therapieeinheiten pro Tag (10 Therapieeinheiten à 30 min/Woche). Mittels aktivierender Pflege wird die/der PatientIn zur größtmöglichen Selbstständigkeit angehalten. Unser Beratungs-, und Betreuungsteam nimmt frühzeitig Kontakt mit den Angehörigen auf, um bei Fragen zur Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Innere Medizin,
Zusatzbezeichnung Geriatrie, Nephrologie und Hypertensiologe DHL

Chefarzt Dieter Höger
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Fachärztin für Allgemeinmedizin und Geriaterin

Oberärztin Dr. Tatjana Frisk

Fachabteilung Geriatrie

Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Fachabteilungen Chirurgie

Das Zentrum Chirurgie der Juraklinik Scheßlitz besteht aus der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Michael Zachert) sowie der Sektion für Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Chefarzt Dr. Matthias Biedermann). Auf den folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, sich über unser Spektrum, über verschiedene Erkrankungen und deren chirurgische Therapieoptionen zu informieren. Ein persönliches Beratungsgespräch kann dies natürlich nicht ersetzen. Vereinbaren Sie daher einen Termin mit dem Sekretariat des Zentrums Chirurgie.

Die operative Behandlung von Leisten-, Nabel-, Bauchwand- und Narbenbrüchen zählt zum großen Bereich der Allgemeinchirurgie. Die operative Versorgung von „Brüchen“ ist eine der häufigsten Operationen in Deutschland. Ein Leistenbruch verheilt nicht von alleine und kann unter Umständen lebensgefährlich werden, sodass bei Beschwerden eine Operation zu empfehlen ist. Individuell an die persönliche Situation angepasst, kann ein operatives Verfahren gewählt werden (minimal-invasiv, mit oder ohne Netz, ambulant oder stationär usw.) – die verschiedenen operativen Verfahren werden an unserer Klinik angeboten. So genannte „Brüche“ entstehen in der Regel bei angeborenen oder erworbenen Schwachstellen in der Bauchwand. Dabei bildet sich eine Lücke durch die Bauchwandmuskulatur hindurch. Das Bauchfell stülpt sich wie der Finger eines Handschuhs durch die Bauchdecke und kann dort zumeist schmerzhaft getastet werden. Zudem besteht die Gefahr einer Einklemmung, d. h. Dünn- oder Dickdarmanteile oder das o. g. Netz rutschen in die Lücke hinein und stecken dort fest. Das kann zu ernsthaften Durchblutungsstörungen der eingeklemmten Organe führen, die eine Notoperation erforderlich machen. Daher empfiehlt sich der rechtzeitige operative Verschluss einer entstandenen Lücke. Brüche sollten nach heutigem Stand der Wissenschaft spannungsfrei, d. h. ohne Zug, auf die auseinander gewichenen Gewebsstrukturen – durch Einlage eines gut verträglichen Kunststoffnetzes – verschlossen werden. Das Netz dient hierbei als Gerüst bzw. Leitschiene für das einwachsende körpereigene Bindegewebe, welches den Bruch schließlich stabilisiert.
Darüber hinaus umfasst das Gebiet der Allgemeinchirurgie z. B. die Entfernung von Weichteiltumoren unter der Haut (sogenannte Lipome, Atherome etc.). Hierbei ist im Einzelfall zu klären, ob eine stationäre Behandlung erforderlich oder eine ambulante Therapie ausreichend ist. Auch das Einsetzen von Portkathetern (z. B. zur Chemotherapie) wird in der Regel ambulant durchgeführt. Einen hohen Stellenwert haben in der modernen Allgemeinchirurgie neueste Verfahren zur Wundbehandlung bei Infektionen der Haut oder chronischen, schlecht heilenden Wunden. Durch sogenannte Vakuum-Verbände („Unterdrucktherapie“) kann der Wundgrund vorbereitet werden. Im Anschluss erfolgt die Sekundärnaht bzw. die Hauttransplantation.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: m.zachert@gkg-bamberg.de

Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de

Viszeralchirurgie

(= Operation an den inneren Organen) Die Viszeralchirurgie (von lateinisch Viszera = Eingeweide), auch Bauchchirurgie genannt, umfasst die operative Behandlung der inneren Organe, das heißt des gesamten Verdauungstraktes einschließlich des Magens, des Dünn- und Dickdarms, des Enddarms, der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und der Milz. Viszeralchirurgische Erkrankungen lassen sich u. a. in gutartige (Verletzungen, Entzündungen und gutartige Tumore) und bösartige Erkrankungen (bösartige Tumore, „Karzinome“) der genannten Organe unterteilen. In den letzten Jahren hat sich in immer mehr Bereichen der Viszeralchirurgie die minimal-invasive Chirurgie („Schlüssellochchirurgie“) und insbesondere hierbei die laparoskopische Chirurgie durchgesetzt. Diese Techniken bieten den PatientInnen den großen Vorteil der absoluten Gewebeschonung, mit rascher, weitgehend schmerzfreier Wundheilung und kurzem stationären Aufenthalt. Chefarzt Michael Zachert und sein Team führen mit moderner HD- und 3D-Videotechnologie den überwiegenden Anteil der Operation in minimal-invasiver Technik durch.

Onkologische Chirurgie

Unser Spektrum umfasst die operative Behandlung von Tumorerkrankungen des Verdauungstraktes und der Schilddrüse. Durch die lange Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen, wie der Strahlentherapie, der Nuklearmedizin und der Onkologie, wird eine optimierte, patienten- und stadiengerechte Behandlungsplanung nach den aktuellen Leitlinien angeboten. So kann z. B. bei Eingriffen am unteren Mastdarm nach Durchführung einer neoadjuvanten Radiochemotherapie (Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie mit nachfolgender Operation) in vielen Fällen der Schließmuskel erhalten werden und ein Wiederauftreten des Tumors (Rezidiv) verhindert werden. Die meisten bösartigen Erkrankungen an der Schilddrüse können durch eine komplette Entfernung der Schilddrüse, mit nachfolgender Radiojodtherapie, erfolgreich behandelt werden.

Schilddrüsenchirurgie

Die Schilddrüsenchirurgie umfasst die operative Therapie von Erkrankungen der Schilddrüse (Knotenstruma, Morbus Basedow, Schilddrüsenkarzinom). Hier arbeiten wir in enger Verzahnung von präoperativer Diagnostik und postoperativer Nachsorge mit der/m niedergelassenen NuklearmedizinerIn und der/m Hausärztin/arzt zusammen. Intraoperativ wird das Gewebe, falls erforderlich im Rahmen einer Schnellschnittuntersuchung von der/vom Pathologin/en, begutachtet. Dadurch können Nachoperationen meistens vermieden werden. Die routinemäßige Anwendung von Lupenbrille und Nervenüberwachungssystem (Neuromonitoring) schafft für die/den Patientin/en die größtmögliche Sicherheit.

Neuromonitoring

Ein Nervenüberwachungssystem kontrolliert während der Operation die Funktion der Stimmbandnerven. Es wird routinemäßig bei allen Schilddrüsen und Nebenschilddrüsenoperationen im Zentrum Chirurgie der Steigerwaldklinik sowie der Juraklinik Scheßlitz eingesetzt. Es hilft dabei, Nerven zu identifizieren und, vor allem, zu schützen.

Lupenbrille

Sowohl in der Steigerwaldklinik als auch in der Juraklinik erfolgt die Operation an der Schilddrüse immer unter Zuhilfenahme einer Lupenbrille. Die Vergrößerung von mindestens 2,5-fach bietet die größtmögliche Sicherheit zur Darstellung der feinen Strukturen im Operationsgebiet. Auch dies dient der Sicherheit der/s Patientin/en.

Proktologie

Erkrankungen im Bereich des Enddarms sind für PatientInnen besonders belastend. Aufgrund der moderaten Größe unseres Unternehmens lässt sich hier ein individueller Ärztin/Arzt-PatientInnen-Kontakt garantieren, um auch Tabu-Themen in diskreter Atmosphäre zu besprechen. Bei Hämorrhoidalproblemen werden, falls notwendig, neben konventioneller Operationstechniken (Milligan Morgan), auch moderne Operationsverfahren wie die Stapler Hämorrhoidopexie (OP nach Longo) angeboten. Andere anale Erkrankungen wie Abszesse, Fisteln, Fissuren und sonstige Schießmuskelprobleme, werden ebenso in großer Anzahl therapiert.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: m.zachert@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie

Leitender Oberarzt Marc Nettelmann

Fachärztin für Chirurgie

Oberärztin Carmen Dorothea Weniger

Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de
Es werden sämtliche Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Sehnenrisse, Bandverletzungen) behandelt. Zur Versorgung werden modernste OP-Techniken (z. B. minimal invasiv) und Implantate (Marknägel, winkelstabile Plattensysteme etc.) verwendet. Gelenkspiegelungen werden am Knie-, Sprung- und Schultergelenk durchgeführt – inklusive der arthroskopischen Versorgung von z. B. Kreuzbandrissen, Meniskusverletzungen oder Knorpelschäden. Ein Kernbereich ist die endoprothetische Versorgung von Hüft-, Knie- und Schultergelenken, sowohl bei Gelenkverschleiß (Arthrose), als auch bei Knochenbrüchen. Hier kommen langjährig bewährte Implantate zum Einsatz. Das Spektrum beinhaltet auch Austauschoperationen (Revisionen) bei gelockerten Kunstgelenken. Die unfallchirurgische Abteilung ist zur Behandlung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen zugelassen.

Wiederherstellungschirurgie

Knorpelersatzverfahren kommen an Knie- und Sprunggelenk zum Einsatz, um die Funktion des eigenen Gelenkes so lange wie möglich zu erhalten. Dies wird oft in Kombination mit einer Korrektur von Beinachsfehlstellungen (Umstellungsosteotomien) durchgeführt, da diese häufig die Ursache für den Knorpelschaden darstellen.

Hand- und Fußchirurgie

Die Behandlungsmöglichkeiten umfassen die Versorgung von frischen Verletzungen an Hand und Fuß (Sehnen, Knochen, Bänder), aber auch die Operation von z. B. Nervenkompressionssyndromen (Karpaltunnelsyndrom, Sulcus ulnaris Syndrom), schnellender Finger oder Morbus Dupuytren. Vorfußdeformitäten wie der Hallux valgus, Krallen- oder Hammerzehen werden nach individueller Analyse korrigiert.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und D-Arzt

Dr. med. Matthias Biedermann
Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403

Facharzt für Chirurgie und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Zusatzbezeichnung Sportmedizin und Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie

Leitender Oberarzt Schwerpunkt Orthopädie
Dr. med. Frank Einwag

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin

Oberärztin Hedda Hollfelder

Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Oberarzt Dr. med. Günther Wittmann

Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de

Fachabteilung Intensivmedizin

Intensivmedizinisch werden PatientInnen betreut, die durch Operationen, Unfälle oder internistische Erkrankungen einer intensiven Überwachung ihrer Körperfunktionen bedürfen. Diese kritisch kranken PatientInnen werden auf der hochmodernen Intensivstation betreut. Mit der Einführung der Nierenersatztherapie (Dialyse) komplettieren wir das intensivmedizinische Angebot. Auch wenn niemand es sich wünscht, so ist es dennoch beruhigend, dass Intensivmediziner Dr. Bachmann, Anästhesiologe Chefarzt Dr. Eberlein und ihre Teams Erfahrung in der Anwendung aller gängigen Notfallmaßnahmen haben.

Das für die Intensiv- und Notfallmedizin hohe Maß an Technik macht vielen Betroffenen und deren Angehörigen Angst. Diese Angst ernst zu nehmen, ihr zu begegnen und die Patientenwünsche immer im Fokus aller ärztlichen Entscheidungen zu halten, ist das Bestreben der Chefärzte und deren Teams. Unser besonderes Augenmerk liegt auf dem respektvollen Umgang mit unseren IntensivpatientInnen.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Chefarzt Dr. med. Hendrik Bachmann
Telefon: Juraklinik: 09542-779-250
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-250
Fax: Juraklinik: 09542-779-259
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-259
E-Mail: iki@gkg-bamberg.de

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Intensivstation

Telefon: 09542-779-500
Fax: 09542-779-503

Fachabteilung Anästhesie

Die Anästhesie hat sich ihre Eigenständigkeit lange erarbeitet und ist heute mit ihren vier Säulen OP-Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie eines der wichtigsten Teilgebiete der Medizin. Das anästhesiologische Team betreut alle PatientInnen unserer Kliniken, die im Rahmen eines operativen Eingriffes oder einer diagnostischen Maßnahme eine gezielte Schmerzausschaltung benötigen. Zusätzlich behandeln wir chronische SchmerzpatientInnen ambulant sowie stationär. Ein für die hiesige Bevölkerung/PatientInnen zunehmend wichtiges Thema ist die Palliativmedizin, welche wir ebenfalls anbieten können.

Wir orientieren uns bei unseren anästhesiologischen Tätigkeiten an den aktuellen und wissenschaftlich anerkannten, modernsten medizinischen Verfahren. Die Ausstattung unserer Anästhesiearbeitsplätze zeichnet sich durch einen hohen technischen Standard aus. Unser besonderes Anliegen ist es, jeder/m unserer PatientInnen neben allen apparativen Behandlungsmöglichkeiten stets mit Verständnis, Respekt und Zuwendung gemäß dem Leitbild des Klinikums des Landkreises Bamberg zu begegnen.

Notarztstandort

Die Besetzung der Notarzteinsatzfahrzeuge im Bereich Schesslitz und Schlüsselfeld wird tagsüber zum Teil durch die ärztlichen MitarbeiterInnen des Instituts für Anästhesiologie sichergestellt. 

Wir orientieren uns bei unseren anästhesiologischen Tätigkeiten an den aktuellen und wissenschaftlich anerkannten, modernsten medizinischen Verfahren. Die Ausstattung unserer Anästhesiearbeitsplätze zeichnet sich durch einen hohen technischen Standard aus. Unser besonderes Anliegen ist es, jeder/m unserer PatientInnen, neben allen apparativen Behandlungsmöglichkeiten, stets mit Verständnis, Respekt und Zuwendung zu begegnen – gemäß dem Leitbild des Klinikums des Landkreises Bamberg.

Die einzelnen Fachbereiche des Instituts für Anästhesie an der Steigerwaldklinik sind:

  • Anästhesie zur OP/Diagnostik
  • Schmerztherapie
  • Palliativmedizin
  • Rettungsmedizin
Schmerzhafte Untersuchungen und Operationen werden regelmäßig in Narkose (Allgemeinanästhesie) oder in Dämmerschlaf (Analgosedierung) durchgeführt. Für die Narkose, aber auch für die Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen (vor allem von Atmung und Kreislauf) während des Eingriffs, ist die/der AnästhesistIn zuständig. Sie/Er arbeitet eng mit der/m OperateurIn/UntersucherIn zusammen, um die vollständige Sicherheit der/s Patientin/en zu gewährleisten.

Eine Narkose oder der Dämmerschlaf schalten das gesamte Bewusstsein sowie das Schmerzempfinden aus. Die/Der PatientIn befindet sich von Beginn der Narkose an bis zu ihrem Ende in einem tiefschlafähnlichen Zustand.

Vor der eigentlichen Operation, noch auf der Krankenstation, wird ein Beruhigungsmittel (sog. Prämedikation) gegeben. Im Operationssaal wird die Narkose mit einem Narkosemittel eingeleitet, welches in eine Armvene gespritzt wird (intravenöse Narkose). Bei länger dauernden Eingriffen werden Narkosemittel entweder kontinuierlich intravenös zugeführt (sog. totale intravenöse Anästhesie = TIVA), oder die Narkose wird mit gasförmigen Medikamenten (sog. Inhalationsanästhetika) aufrechterhalten.

Die Gabe von Inhalationsanästhetika erfolgt auf die gleiche Weise wie die Sauerstoffversorgung während der Narkose: entweder über eine Maske (z. B. bei kürzeren Eingriffen), die auf Mund und Nase aufliegt, oder über einen Beatmungsschlauch (Tubus), der – nachdem Sie bereits eingeschlafen sind – unter Sichtkontrolle schonend in die Luftröhre eingeführt wird. Alternativ kann die Beatmung auch mit einer sog. Kehlkopfmaske (Larynxmaske) erfolgen. Diese legt sich nach Einführen durch den Mund mit ihrer Luftöffnung passgenau vor den Kehlkopfeingang.

Schwere Anästhesiezwischenfälle sind selbst bei erheblichen gesundheitlichen Vorerkrankungen sehr selten. Die heutigen Narkoseverfahren ermöglichen durch genaue Dosierung und Kombination verschiedener Narkosemittel sowie durch den Einsatz moderner Beatmungsgeräte eine gute und sichere Steuerung der Atmung, des Kreislaufs und anderer lebenswichtiger Körperfunktionen. Um Zwischenfälle und Komplikationen zu verhindern, werden diese Funktionen während der gesamten Anästhesiedauer kontinuierlich überwacht.

In jedem dritten Haushalt in Europa lebt ein Mensch, der unter Schmerzen leidet. Etwa 17 % aller Deutschen sind von lang anhaltenden, chronischen Schmerzen betroffen – also mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland. Bei diesen PatientInnen hat der Schmerz seine ursprüngliche Warnfunktion verloren und ist zum eigentlichen Problem geworden. Chronische Schmerzen greifen in alle Lebensbereiche ein und verursachen oft einen besonders großen Leidensdruck. Lang anhaltende Schmerzen führen auch zu einem enormen Schmerzmittelverbrauch, vielen medizinischen Leistungen und einem Ausfall von Arbeitskraft. Moderne Behandlungen chronischer Schmerzen gehen weit über die Verordnung von Medikamenten und operative Eingriffen hinaus. Sie berücksichtigen neben gezielter medikamentöser Therapie auch Verfahren wie psychologische Schmerzbewältigungsstrategien, Entspannungsübungen, Trainingstherapie oder physikalische und manuelle Therapiemethoden (s. u. Multimodale Schmerztherapie).

In der Schmerztherapie bieten wir eine persönlich zugeschnittene Schmerztherapie von chronischen bzw. akuten Schmerzen sowie medikamentöse Einstellungen und Behandlungen komplexer Schmerzbilder z. B.:

 

  • Schmerzen am Bewegungssystem (z. B. Rückenschmerzen)
  • Akuter „Hexenschuss“
  • Chronische Arthrose (z. B. Schulterschmerzen)
  • Fibromyalgie und Ganzkörperschmerzen
  • Gesichtsschmerzen
  • Unterleibsschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nervenschmerzen (Gürtelrose, Polyneuropathie, Morbus Sudeck, CRPS I +II)
  • Schmerzen bei Durchblutungsstörungen
  • Tumorschmerzen

In der Schmerzambulanz können alle PatientInnen (Nichttumorschmerz, Tumorschmerz) mit akuten und chronischen Schmerzzuständen vorgestellt werden, die anderweitig nicht adäquat medikamentös einzustellen sind. Die Schmerzambulanz ist Ansprechpartnerin für schmerztherapeutische Fragestellungen im Klinikum des Landkreises Bamberg (Konsiliardienst) und übernimmt auch den perioperativen Akutschmerzdienst.

Chronische SchmerzpatientInnen mit einer langen Leidensgeschichte und mehreren erfolglosen Therapien können stationär in Form einer Multimodalen Schmerztherapie durch ein interdisziplinäres Team (Spezielle/r SchmerztherapeutIn Psychosomatik, Ergotherapie, Musik- und Kunsttherapie, Physiotherapie, Entspannungsverfahren) an der Juraklinik behandelt werden.

Chronischer Schmerz bleibt für alle Beteiligten – für die/den Patientin/en, die Familie und den Freundeskreis, den Arbeitsplatz und seine BehandlerInnen – eine Herausforderung, gerade weil Schmerzen oft nur gelindert werden können.

Das gemeinsame Ziel ist, mit dem Schmerz lebenswert zu leben.

Anmeldung zum Vorgespräch wegen einer Schmerztherapie: Schmerzambulanz: 09546-883-41 Information: 09546-881-00 Diensthabende/r AnästhesistIn: 09546-885-55

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin

Oberärztin Vera Dittmar

Facharzt für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Oberarzt Moritz Roth

Facharzt für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin und Notfallmedizin

Oberarzt Dr. med. Christian Frischmann

Fachabteilung Anästhesie

Telefon: 09542-779-450
Fax: 09542-779-199
E-Mail: info.jk@gkg-bamberg.de

Physikalische Therapie

An unserem Standort der Juraklinik Scheßlitz steht Ihnen die Physiotherapeutische Abteilung Jurafit zur Verfügung. Die Physikalische Abteilung ist von allen gesetzlichen und privaten Kassen zur ambulanten Behandlung und zur Erbringung unterschiedlichster Therapieformen zugelassen und steht für die Allgemeinheit offen. Verschiedene Anwendungen können auch käuflich erworben werden, informieren Sie sich hierzu im Bereich Wellness.

Unser Team verfügt über PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen und SportlehrerInnen. Unsere MitarbeiterInnen bilden sich regelmäßig weiter und unterstützen Sie durch die professionelle Ausbildung und Ausstattung bei der Erreichung Ihrer Ziele. Vereinbaren Sie mit uns einen individuellen Termin!

Physiotherapien

  • Krankengymnastik
  • Krankengymnastik am Gerät
  • Sportphysiotherapie
  • Manuelle Therapie
  • Therapie nach Mulligan
  • Therapie nach McKenzie
  • Behandlung nach Dorn
  • Craniosacrale Therapie
  • Scoliosetherapie nach Schroth
  • Neurophysiologische Behandlungen (PNF)
  • Wirbelsäulen-Entlastungsbehandlungen
  • Schlingentisch
  • Koordinationsschulung
  • Beckenbodentherapie Kinesio-Tape/Klassik-Tape
  • Bewegungsbad (Einzel- oder Gruppentherapie)

Therapieformen

  • Massage, Bindegewebsmassage
  • Migränebehandlung
  • Triggerpunkt-Massage
  • Schröpfmassage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Lymphdrainage
  • Lymphomat-Kompressionstherapie
  • Ultraschall, Elektrostimulation
  • TNS
  • Fango
  • Warmluft
  • Heiße Rolle
  • Kryotherapie

Bewegungsbad

  • Bewegungsbad Einzeltherapie
  • Bewegungsbad Gruppentherapie (max. drei Teilnehmer)

Ansprechpartner

Leitender Masseur und med. Bademeister

Bernhard Högen
Telefon: 09542-779-460 oder -465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

Leitende Physiotherapeutin und Dipl. Sportlehrerin

Angelika Heyer
Telefon: 09542-779-460 oder 09542-779-465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 07:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 07:00 – 16:00 Uhr

Patienteninfo

Patientenaufnahme

Ihre Krankenhausaufnahme ist mit der Erfassung von persönlichen Daten und der Erledigung einiger Formalitäten verbunden. Bitte wenden Sie sich zu Beginn Ihres stationären Aufenthaltes an unsere Information. Falls Sie die Formalitäten nicht selbst erledigen können, bitten wir Sie, einen Ihrer Angehörigen damit zu beauftragen. Für eine reibungslose Aufnahme benötigen wir Ihre Versichertenkarte. Die MitarbeiterInnen informieren Sie ausführlich zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus. Unsere „Allgemeinen Vertragsbedingungen“ können Sie an der Information einsehen. Selbstverständlich unterliegen alle von Ihnen gemachten personenbezogenen Angaben den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen.

Zentralaufnahme

Die Aufgaben der Zentralaufnahme umfassen die Planung und Steuerung von stationären Aufnahmen und Operationsterminen. Ihnen stehen eine Pflegekraft oder Medizinische Fachangestellte als AnsprechpartnerInnen für die Organisation und Vorbereitung des stationären Aufenthalts in unserer Klinik zur Verfügung. Ebenfalls erhalten Sie hier kompetente Auskunft zu allen weiteren Fragen.

Wahlleistungen

Die Inanspruchnahme der Wahlleistung „Unterkunft in einem Ein- und Zweibettzimmer“ muss zwischen Ihnen oder Ihren Angehörigen und der Klinik schriftlich vereinbart werden. Der Zimmerzuschlag beinhaltet nicht nur die Bereitstellung eines Ein- bzw. Zweibettzimmers, sondern gibt Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, verschiedene zusätzliche Serviceleistungen kostenlos in Anspruch zu nehmen. Wir bieten Ihnen großzügige, wohnlich dekorierte Zimmer. Diese verfügen über eine hochwertige Raumausstattung, in der Sie sich wohl fühlen können.

Unsere Ein- und Zweibettzimmer sind modernst ausgestattet – mit optisch ansprechender Holzvertäfelung, Bildern und gefälliger Beleuchtung. Sie enthalten elektrisch verstellbare Komfortbetten, Schränke, ein abschließbares Wertfach, Kühlschrank, Farbfernseher, DVD-Player, Telefon, Audioanlage und Internetanschluss. Gerne erklärt Ihnen unsere Servicekraft die Bedienung. Im Eingangsbereich des Zimmers ist zusätzlich ein großer Spiegel angebracht.
Die Zimmer sind mit separater Dusche und WC ausgestattet. Es besteht eine Sitzgelegenheit für jede/n Patientin/en. Hand- und Badetücher sowie Dusch- und Waschsets werden gestellt, auf Wunsch werden Bademäntel und Fön gereicht.
PatientInnen mit der Wahlleistung „Unterkunft“ erhalten täglich neben der persönlichen Menüabfrage ein Freigetränk gratis. Dies kann wahlweise Wasser, Apfel-, Orangen- oder Tomatensaft sein. Die Speisekarte für WahlleistungspatientInnen, die ein höherwertiges Speisenangebot enthält, finden Sie auf Ihrem Zimmer – oder untenstehend zum Download.

  • Speisekarte_WahlpatientInnen.pdf Download
Ihre kleineren individuellen und persönlichen Wünsche nimmt die Servicekraft gerne entgegen. Diese steht Ihnen gerne zu den üblichen Arbeitszeiten zur Verfügung.
Die Aufnahme einer Begleitperson zu einer/m Patientin/en kann aus medizinischen Gründen notwendig sein. Wir möchten aber auch Ihren persönlichen Interessen an der Begleitung eines Angehörigen während des Klinikaufenthaltes Rechnung tragen – sofern die räumlichen Verhältnisse dies zulassen. Unsere Tarife für Verpflegung und Unterbringung der Begleitperson erfragen Sie bitte an der Information.
Neben der besonderen Ausstattung Ihres Zimmers stehen für Sie als WahlleistungspatientIn weitere Serviceleistungen zur Verfügung:

  • Die Handtücher im Bad werden täglich gewechselt.
  • Der Bettwäschewechsel findet in der Regel alle zwei Tage statt.
  • Mit der Wahlleistung „Unterkunft“ erhalten die PatientInnen täglich kostenlos eine Tageszeitung.
  • Die Grundgebühr für Telefon, Fernsehen, Internet,  DVD-Player und Audioanlage entfällt.
  • Zudem besteht die Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einer Diabetikerschulung und Ernährungsberatung.

Entlassmanagement

Ziel des Entlassungsmanagements ist die Vermeidung von Versorgungsbrüchen nach der Entlassung. Nach Absprache und Beratung mit der/m Patientin/en, den Angehörigen und den behandelnden ÄrztInnen können Kontakte zu externen PartnerInnen hergestellt und beispielsweise Langzeit- oder Kurzzeitpflegeplätze, aber auch die Versorgung durch eine Sozialstation im häuslichen Bereich organisiert werden. Die/der PatientIn erhält bei der Entlassung den Arztbrief für die/den weiterbehandelnde/n Ärztin/Arzt.

Es ist uns allen ein großes Anliegen, unsere PatientInnen umfassend und ausführlich zu informieren und sie als PartnerInnen im gemeinsamen Behandlungserfolg zu sehen. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Patientenmanagement gerne zur Verfügung.

Wir informieren, beraten und vermitteln in den Bereichen:

  • Rehabilitation und Anschlussheilbehandlungen
  • Pflege zu Hause durch Angehörige
  • Pflege zu Hause durch ambulante Pflegedienste
  • Stationäre Pflege
  • Suche eines geeigneten Pflegeheimplatzes
  • Suche eines geeigneten Kurzzeitpflegeplatzes
  • Beantragung von Pflegehilfsmitteln, die zur Entlassung benötigt werden
  • Kontakten zu Krankenkassen, HausärztInnen, Beratungsstellen und Hilfsorganisationen
  • Beantragung von Pflegestufen
  • usw.

Unter Service können Sie sich weitere Informationen herunterladen.

Patientenfürsprecher

Die Bayerische Krankenhausgesellschaft und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit wollen die Rechte der PatientInnen stärken. Die PatientenfürsprecherInnen sind VermittlerInnen zwischen PatientInnen und Klinik. Sie nehmen Anregungen und Beschwerden von PatientInnen und Angehörigen auf. Sie sind unabhängig und ehrenamtlich tätig.

Wo Menschen arbeiten, kommt es auch einmal zu Problemen und Missverständnissen. Vieles lässt sich oft schon in einem Gespräch zwischen PatientInnen, Klinikpersonal und einer/m „unparteiischen VermittlerIn“ klären. Die PatientenfürsprecherInnen sorgen für eine unbürokratische und individuelle Hilfe. PatientenfürsprecherInnen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und behandeln alle Anliegen absolut vertraulich

Patientenfürsprecher

Anton Heinert
Telefon: 09542-779-177
E-Mail: patientensprecher.jk@gkg-bamberg.de

Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr, 2. Stock, Zimmer 231, Richtung Verwaltung (außerhalb der Sprechzeiten können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, per Mail senden oder in den Briefkasten einwerfen)

Seelsorge

Krank sein – das ist eine schwere Erfahrung. Es braucht schon viel Kraft und Mut „Ja“ zu dem zu sagen, was kommt. Da ist es gut, wenn liebe Menschen uns beistehen und wir auf ÄrztInnen und Krankenhauspersonal vertrauen können.

Auch wir – die SeelsorgerInnen der katholischen und evangelischen Kirche – wollen Sie in den Tagen der Krankheit begleiten, sofern Sie es wollen. Lassen Sie es uns wissen, wenn Sie einen Besuch oder ein persönliches Gespräch wünschen.

Weitere Auskünfte über Gottesdienste in der Krankenhauskapelle, Krankenkommunion, Abendmahl, Krankensalbung, Beichtgespräch, Besucherdienst etc. erhalten Sie beim Krankenhauspersonal. Die Gottesdienste in den Krankenhauskapellen können Sie über Ihren Fernseher bzw. über Hörfunk verfolgen.

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg gute Besserung und die nötige Kraft, Ihre Krankheit anzunehmen und zu tragen.

Besuchszeiten

Wir begrüßen es, wenn die PatientInnen Besuch bekommen, denn er begünstigt sehr häufig den Heilerfolg. Wir bitten jedoch darum, dass die Gäste die Besuchszeit – auch im Interesse der MitpatientInnen – um 19 Uhr beenden.

Besuchsdienst

Die MitarbeiterInnen des Krankenhausbesuchsdienstes haben es sich zur Aufgabe gemacht, für unsere PatientInnen da zu sein. Sie  versuchen, den PatientInnenen den Klinikaufenthalt zu erleichtern und durch besondere Zuwendung menschliche Hilfe zu geben. Sei es die Erledigung einer Angelegenheit bei der Bank, der Post oder bei einer Behörde, das Schreiben eines Briefes, die Benachrichtigung von Angehörigen oder des Ortspfarrers oder auch die Besorgung einer Kleinigkeit, welche Ihnen am Herzen liegt – die MitarbeiterInnen des Besuchsdienstes sind für Sie da. Insbesondere dann, wenn Sie einen Menschen sprechen möchten, der sich Zeit nimmt, Ihnen zuzuhören. Für pflegerische und medizinische Belange sind die MitarbeiterInnen jedoch nicht zuständig.

Der Krankenhausbesuchsdienst verrichtet seinen Dienst ehrenamtlich. Wie alle MitarbeiterInnen des Krankenhauses unterliegen auch diese Personen der Schweigepflicht.

Krankenhausabrechnung

Jede/r unserer PatientInnen hat das Recht auf eine der Art und Schwere seiner Erkrankung entsprechenden Leistung. Sie umfasst die ärztliche Behandlung einschließlich durchzuführender Operationen sowie Pflege, Unterkunft und Verpflegung. Mit dem DRG-Fallpauschalensystem wurde ein leistungsorientiertes Vergütungssystem eingeführt. Bis auf wenige Ausnahmen werden alle Krankenhausleistungen jeweils mit einer DRG-Fallpauschale je Behandlungsfall vergütet. Die Höhe dieser Fallpauschale richtet sich insbesondere nach Krankheitsart (Diagnose), Operation und Schweregrad der Erkrankung. Die Krankenkasse zahlt für eine/n Patientin/en mit leichten Erkrankungen somit weniger wie für eine/n Patientin/en mit einer schweren, aufwändig zu behandelnden Erkrankung. In unserem Aufnahmebüro bei der Information können Sie die entsprechenden Abrechnungsmodalitäten erfragen und auch die Tarife einsehen.  Unter “Entgelte” finden Sie die Tarife auch online zum Download.

Über diese Regelleistungen hinaus stehen Ihnen gegen gesondertes Entgelt verschiedene Wahlleistungen zur Verfügung:

  • die persönliche Behandlung durch den Chefarzt der Abteilung
  • die Unterkunft in einem Ein- bzw. Zweibettzimmer
  • die Bereitstellung eines Telefonapparates
  • Weitere Wahlleistungen stehen zur Verfügung.
Die Inanspruchnahme einer Wahlleistung muss zwischen Ihnen oder Ihren Angehörigen und der Juraklinik schriftlich vereinbart werden. Nähere Auskünfte erteilen Ihnen unsere MitarbeiterInnen an der Information. Unsere modernen Krankenzimmer verfügen alle über Nasszellen, ebenso sind Fernsehgeräte zur kostenfreien Nutzung installiert. An jedem Krankenbett befindet sich ein Telefonanschluss. PatientInnen mit der Wahlleistung „Unterkunft“ erhalten besondere Komfortelemente in unserer Privatstation.
PatientInnen, die Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse sind, brauchen sich in der Regel nicht persönlich um die Bezahlung der Krankenhausrechnung zu kümmern. Die Kostenübernahmeerklärung wird von der Krankenhausverwaltung direkt bei der Krankenkasse eingeholt und die entstehenden Kosten für Regelleistungen mit der Krankenkasse abgerechnet.
Wenn Sie keiner gesetzlichen Krankenkasse angehören, sind Sie selbstzahlende/r PatientIn. Sofern KassenpatientInnen eine Wahlleistung in Anspruch nehmen, werden Sie auch für den hierdurch entstehenden Kostenanteil als SelbstzahlerInnen behandelt. Nach unseren Allgemeinen Vertragsbedingungen können für Sie als SelbstzahlerIn Zwischenrechnungen erstellt werden.
PatientInnen, die bei der Aufnahme keine verbindliche Kostenübernahmeerklärung eines Sozialleistungsträgers/sonstigen Kostenträgers vorlegen, sind zur Vorauszahlung verpflichtet. Die Vorauszahlung ist von stationären und ambulanten PatientInnen in Höhe der voraussichtlichen Entgelte spätestens bei der Aufnahme zu leisten.
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zahlen von Beginn der Krankenhausbehandlung an, längstens für 28 Tage innerhalb eines Kalenderjahres, 10,00 € je Kalendertag als Eigenbeteiligung. Dieser Eigenbeteiligungsbetrag ist vom Krankenhaus an Ihre Krankenkasse weiterzuleiten. Haben Sie bereits in einem anderen Krankenhaus einen Eigenbeteiligungsbetrag geleistet, wird Ihnen dieser gegen Nachweis angerechnet.
Das Entgelt für die Leistungen richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben und dem Pflegekostentarif bzw. DRG-Entgelttarif in der jeweils gültigen Fassung. Soweit Krankenhausleistungen über diagnoseorientierte Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups – DRG) abgerechnet werden, bemisst sich das konkrete Entgelt nach den individuellen Umständen des Krankheitsfalls (Hauptdiagnose, durchgeführte Prozeduren, Nebendiagnosen, Schweregradeinstufung, Basisfallwert etc.). Bemessungsgrundlage ist das für Deutschland jeweils aktuell gültige DRG-System nebst den dazugehörigen Abrechnungsregeln.

Ansprechpartner

Betriebsleiter Steigerwaldklinik / Leitung Patientenmanagement

Sebastian Götz
Telefon: 09546-88-513 (Betriebsleiter Steigerwaldklinik) 09542-779-107 (Leitung Patientenmanagement)
Fax: 09542-779-199
E-Mail: sebastian.goetz@gkg-bamberg.de

Kontakt & Impressum

Unsere MitarbeiterInnen unterstützen Sie gerne. Sie wünschen eine Beratung und Informationen?
Zögern Sie nicht, rufen Sie unsere AnsprechpartnerInnen an oder besuchen Sie uns direkt.

Adresse

Juraklinik Scheßlitz
Oberend 29
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542-779-0
Fax: 09542-779-199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de

Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
Betriebsstätte Juraklinik Scheßlitz

Rechtsform: gGmbH
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Udo Kunzmann
Aufsichtsratsvorsitzender: Landrat Johann Kalb
Amtsgericht Bamberg, HRB-Nr. 2744

Verwaltungsanschrift:

Juraklinik Scheßlitz
Oberend 29
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542-7790
Fax: 09542-779199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de

AnsprechpartnerInnen – ÄrztInnen

Facharzt für Innere Medizin

Chefarzt Dr. med. Manfred Schöler
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: innere.ambulanz.jk@gkg-bamberg.de

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Chefarzt Dr. med. Hendrik Bachmann
Telefon: Juraklinik: 09542-779-250
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-250
Fax: Juraklinik: 09542-779-259
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-259
E-Mail: iki@gkg-bamberg.de

Facharzt für Innere Medizin,
Zusatzbezeichnung Geriatrie, Nephrologie und Hypertensiologe DHL

Chefarzt Dieter Höger
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: m.zachert@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und D-Arzt

Dr. med. Matthias Biedermann
Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Chefarzt Dr. med. Hendrik Bachmann
Telefon: Juraklinik: 09542-779-250
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-250
Fax: Juraklinik: 09542-779-259
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-259
E-Mail: iki@gkg-bamberg.de

AnsprechpartnerInnen – Allgemeines

Zentrale Pflegedienstleitung

Herbert Pflaum
Telefon: 09542-779-134 oder 09546-88-224
Fax: 09542-779-199
E-Mail: h.pflaum@gkg-bamberg.de

Leitender Masseur und med. Bademeister

Bernhard Högen
Telefon: 09542-779-460 oder -465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

Leitende Physiotherapeutin und Dipl. Sportlehrerin

Angelika Heyer
Telefon: 09542-779-460 oder 09542-779-465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

 

Patienteninformation / Patientenaufnahme

Liane Heidenreich
Telefon: 09542-779-888
E-Mail: l.heidenreich@gkg-bamberg.de

 

Patientenfürsprecher

Anton Heinert
Telefon: 09542-779-177
E-Mail: patientensprecher.jk@gkg-bamberg.de

 

Prokuristin / Leitung Personalwesen

Ute Göbhardt
Telefon: 09542-779-125
Fax: 09542-779-199
E-Mail: u.goebhardt@gkg-bamberg.de

Betriebsleiter Steigerwaldklinik / Leitung Patientenmanagement

Sebastian Götz
Telefon: 09546-88-513 (Betriebsleiter Steigerwaldklinik) 09542-779-107 (Leitung Patientenmanagement)
Fax: 09542-779-199
E-Mail: sebastian.goetz@gkg-bamberg.de

Medizinproduktesicherheitsbeauftragter

E-Mail: medizinproduktesicherheitsbeauftragter@gkg-bamberg.de

Anfahrt

Juraklinik

Juraklinik

Oberend 29, 96110 Scheßlitz, Deutschland

Datenschutzbeauftragter

Datenschutzbeauftragter

Ralf Viering
Oberend 29 – 96110 Scheßlitz
Telefon: 09542-779-121
Fax: 09542-779-776
E-Mail: r.viering@gkg-bamberg.de

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