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Wir sorgen für Sie.

Und für Ihre Gesundheit.

Herzlich willkommen in der Juraklinik Scheßlitz

Ihre Behandlung liegt uns sehr am Herzen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik sind bemüht, Ihre Gesundheit baldigst wieder herzustellen und Ihren Aufenthalt möglichst angenehm zu gestalten. Als öffentliches Krankenhaus in privater Trägerschaft, bieten wir neben der medizinischen Versorgung auch Seelsorge und Fürsorge, um unsere PatientInnen ganzheitlich zu betreuen. Wir sind bei allen Fragen für Sie da!

Medizinische Fachabteilungen

Fachabteilungen Innere Medizin

Unsere internistischen Teams behandeln Sie mit modernsten Geräten und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, wobei im Mittelpunkt immer der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen steht. Die Innere Medizin deckt ein sehr breites Spektrum in der Diagnostik und der Therapie aller Organsysteme ab, zum Beispiel bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, des Herz-Kreislauf-Systems und des Gefäßsystems. Auch geriatrische, rheumatische und tumoröse Erkrankungen, sowie Erkrankungen mit neurologischen Begleiterscheinungen werden in der Juraklinik behandelt. Computertomographien und Kernspintomographien (MRT, NMR) stehen für Untersuchungen zur Verfügung.

Weiterführende Betreuung

Gemäß unserem Konzept der weiterführenden Betreuung bieten wir – in Absprache mit den HausärztInnen – unseren:

  • Diabetikern Beratungen
  • Chronisch Kranken (z. B. PatientInnen mit Sondenernährung/künstlichem Ausgang) häusliche Betreuung
  • Alkoholkranken die Weiterbetreuung über den Caritas-Sozialdienst Bamberg
  • Herz-Kreislaufkranken Coronarsport in Zusammenarbeit mit der VHS

Allgemeine Innere Medizin

Im Bereich Gastroenterologie (bzw. Magen-Darm-Erkrankungen) werden neben der endoskopischen Diagnostik auch ein breites Spektrum an Verfahren der endoskopischen Therapie angewandt. In der Ultraschall-Diagnostik kommt auch die Kontrastmittel-Sonographie zum Einsatz. Zertifizierte Hygienestandards und elektronische Kreislaufüberwachung garantieren dabei größtmögliche Sicherheit.   In der Speiseröhre werden akute Blutungen aus Krampfadern (Ösophagusvarizen) durch Unterspritzung, Gummibandligatur oder Ballontamponade gestillt. Im Magen und Zwölffingerdarm kommen zur Blutstillung insbesondere Gewebekleber, Clip-Verfahren und Argon-Beamer zum Einsatz. Im Dickdarm ist häufig die Abtragung von Polypen erforderlich, die oft mit Hochfrequenz-Elektroschlingen durchgeführt wird. Im Gallengang verklemmte Gallensteine können durch Eröffnung der Gangmündung (Papillotomie) ohne Operation entfernt werden. Bei Gangverengungen werden innere Drainagen (Stents) eingesetzt. Je nach Schmerzempfindung werden während endoskopischer Untersuchungen schmerzstillende Medikamente gegeben, bei Bedarf erfolgt eine Narkose. Durch die geschilderten Verfahren kann eine Operation in vielen Fällen vermieden werden. Im Bereich der Lungenerkrankungen wird das Bronchialsystem mit Videotechnik untersucht und die Lungenfunktion in einer Prüfkammer mit neuester Technik (Bodyplethysmograph) überprüft.
Im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen werden die üblichen Diagnoseverfahren wie Herzultraschall, Schluckecho, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck-Ergometrie durchgeführt. Herzschrittmacher werden implantiert, kontrolliert und programmiert. Unsere PatientInnen mit koronarer Herzerkrankung werden von uns in intensiver Zusammenarbeit mit unseren kardiologischen KollegInnen betreut. Im Bereich der Angiologie erfolgt die Diagnostik und Behandlung jeder Art von Erkrankungen der Arterien und Venen (zum Beispiel Schaufensterkrankheit, Raucherbein, Krampfaderleiden, Thrombosen). Spezielle Strömungsuntersuchungen des fließenden Blutes, vor allem mittels farbcodierter Ultraschalldoppler-Technik, lassen Veränderungen der Halsschlagader (vorbeugende Schlaganfalldiagnostik) oder der Bauch-und Extremitätengefäße erkennen. Bei Bedarf werden die Gefäße mittels Kontrastmittelröntgenuntersuchung (DSA) detailgenau dargestellt. Bei Stoffwechselerkrankungen werden die PatientInnen medikamentös eingestellt sowie alle Folgeerkrankungen, z. B. des Diabetes, abgeklärt und behandelt

In der Abteilung Allgemeine Innere Medizin werden auch PatientInnen mit Herz- und Kreislauferkrankungen betreut. Hierbei bieten wir Ihnen, wenn sinnvoll und notwendig, auch die Therapie mittels Herzkatheter, Schrittmacher oder Defibrillator an. Wir legen Wert auf eine persönliche Behandlung, eine kompetente und objektive Beratung und eine Therapie auf hohem Qualitätsniveau. Dafür arbeiten wir täglich.

AnsprechpartnerInnen

Kommissarische ärztliche Leitung, Facharzt für Innere Medizin

Oberarzt Dr. med. Jan Brändel
Telefon: 09542 / 779-441
Fax: 09542 / 779-442
E-Mail: innere.ambulanz.jk@gkg-bamberg.de

Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin

Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442

 

Fachabteilung Geriatrie

Gerade ältere Menschen leiden oft gleichzeitig an verschiedensten Krankheiten; die Leistungsfähigkeit vieler Organe ist eingeschränkt. Viele Medikamente beeinflussen sich gegenseitig und benötigen eine sehr individuelle Dosierung. Körperliche Symptome beeinflussen nicht nur die Befindlichkeit, sondern führen zu Verlust der Alltagskompetenz und Mobilität – und somit häufig auch zur Pflegeabhängigkeit und Heimversorgung. Angehörige werden von Anfang an in die Behandlung mit einbezogen, um ihnen die Krankheitsentwicklung und den weiteren Behandlungsplan nahe bringen zu können. In wöchentlichen Teamsitzungen aller beteiligten Berufsgruppen werden die therapeutischen Maßnahmen koordiniert.
Ein besonderes Programm stellt hierbei die frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung dar: Hier wird nach einer standardisierten Erfassung von Alltagskompetenz, Mobilität, Kognition und Emotion ein individuelles Therapieziel formuliert und intensiv verfolgt. Neben der ärztlichen Behandlung erhält jede/r PatientIn zwei Therapieeinheiten pro Tag (10 Therapieeinheiten à 30 min/Woche). Mittels aktivierender Pflege wird die/der PatientIn zur größtmöglichen Selbstständigkeit angehalten. Unser Beratungs-, und Betreuungsteam nimmt frühzeitig Kontakt mit den Angehörigen auf, um bei Fragen zur Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

 

Ansprechpartner*innen

Facharzt für Innere Medizin,
Zusatzbezeichnung Geriatrie, Nephrologie und Hypertensiologe DHL

Chefarzt Dieter Höger
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Fachärztin für Allgemeinmedizin und Geriaterin

Oberärztin Dr. Tatjana Frisk

Fachabteilung Geriatrie

Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Fachabteilungen Chirurgie

Das Zentrum Chirurgie der Juraklinik Scheßlitz besteht aus der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Michael Zachert) sowie der Sektion für Unfall- und Orthopädische Chirurgie (Chefarzt Dr. Matthias Biedermann). Auf den folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, sich über unser Spektrum, über verschiedene Erkrankungen und deren chirurgische Therapieoptionen zu informieren. Ein persönliches Beratungsgespräch kann dies natürlich nicht ersetzen. Vereinbaren Sie daher einen Termin mit dem Sekretariat des Zentrums Chirurgie.

Das Team der Chirurgie hat sich die Aufgabe gestellt, medizinische Versorgung auf höchstem Niveau mit patientenorientiertem und menschlichem Umgang zu verbinden. Wir orientieren uns bei der Arbeit an weltweit aktuellen und wissenschaftlich anerkannten, modernen chirurgischen Operationsprinzipien. Die Operationssäle sind mit modernster Technik ausgestattet.

Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Hernienchirurgie (minimal invasiv und konventionell)
  • Schilddrüsenchirurgie (Neuromonitoring, Schnellschnitt)
  • Proktologie (konventionell, Longo, Laser)
  • Weichteilchirurgie (ambulant, stationär)
  • Implantation Portkatheter
  • modernes Wundmanagement (Vakuumtherapie)

 

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.ju@gkg-bamberg.de oder chirurgie.stw@gkg-bamberg.de

Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de
Viszeralchirurgie (= Operation an den inneren Organen)

Die Viszeralchirurgie, auch Bauchchirurgie genannt, umfasst die operative Behandlung der inneren Organe. Viszeralchirurgische Erkrankungen lassen sich u. a. in gutartige (Verletzungen, Entzündungen und gutartige Tumore) und bösartige Erkrankungen (bösartige Tumore, „Karzinome“) unterteilen.

Das Leistungsspektrum umfasst außerdem:

  • minimal invasive Chirurgie (z. B. Blinddarm, Galle, Sigmadivertikulitis)
  • kolorektale Chirurgie (Dickdarm, Dünndarm, Mastdarm)
    bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen in minimal invasiver und offener Technik
  • Magenchirurgie (Refluxerkrankung, bösartige Erkrankungen) in minimal invasiver und offener Technik
  • Anbindung an die Tumorkonferenz Bamberg zur Planung neoadjuvanter, adjuvanter oder palliativer Therapiekonzepte

 

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.ju@gkg-bamberg.de oder chirurgie.stw@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie

Leitender Oberarzt Marc Nettelmann


Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de
Es werden sämtliche Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Sehnenrisse, Bandverletzungen) behandelt. Zur Versorgung werden modernste OP-Techniken (z. B. minimal invasiv) und Implantate (Marknägel, winkelstabile Plattensysteme etc.) verwendet.

 

 

 

Leistungsspektrum:

– Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates (Frakturen, Bandverletzungen, Weichteilverletzungen)

– Hüft-, Knie-, und Schultergelenkersatz (Endoprothetik), inklusive Wechseloperationen

– Sportverletzungen (z.B. Kreuzband, Meniskus etc.)

– Gelenkspiegelungen an Knie-, Schulter- und Sprunggelenk

– Hand- und Fußchirurgie

– Kyphoplastie bei Wirbelfrakturen

– Konservative Behandlung von Frakturen und anderen Verletzungen

 

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und D-Arzt

Chefarzt Dr. med. Matthias Biedermann
Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin

Oberärztin Hedda Hollfelder

Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Oberarzt Dr. med. Günther Wittmann

Fachabteilung Chirurgie

Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.jk@gkg-bamberg.de

Fachabteilung Intensivmedizin

Intensivmedizinisch werden PatientInnen betreut, die durch Operationen, Unfälle oder internistische Erkrankungen einer intensiven Überwachung ihrer Körperfunktionen bedürfen. Diese kritisch kranken PatientInnen werden auf der hochmodernen Intensivstation betreut. Mit der Einführung der Nierenersatztherapie (Dialyse) komplettieren wir das intensivmedizinische Angebot. Auch wenn niemand es sich wünscht, so ist es dennoch beruhigend, dass Anästhesiologe Chefarzt Dr. Eberlein und die Teams Erfahrung in der Anwendung aller gängigen Notfallmaßnahmen haben.

Das für die Intensiv- und Notfallmedizin hohe Maß an Technik macht vielen Betroffenen und deren Angehörigen Angst. Diese Angst ernst zu nehmen, ihr zu begegnen und die Patientenwünsche immer im Fokus aller ärztlichen Entscheidungen zu halten, ist das Bestreben der Chefärzte und deren Teams. Unser besonderes Augenmerk liegt auf dem respektvollen Umgang mit unseren IntensivpatientInnen.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Intensivstation

Telefon: 09542-779-500
Fax: 09542-779-503

Fachabteilung Anästhesie

Die Anästhesie ist mit ihren vier Säulen OP-Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie eines der wichtigsten Teilgebiete der Medizin. Das anästhesiologische Team betreut alle Patient*innen, die im Rahmen eines operativen Eingriffes oder einer diagnostischen Maßnahme eine gezielte Schmerzausschaltung benötigen.

Zusätzlich behandeln wir chronische Schmerzpatient*innen ambulant im MVZ sowie stationär in den Kliniken. Wir orientieren uns bei unseren anästhesiologischen Tätigkeiten an den aktuellen und wissenschaftlich anerkannten, modernsten medizinischen Verfahren.

Leistungsspektrum:

  • Präoperative Untersuchungen und Prämedikation
  • Anästhesien für Operationen und Untersuchungen
  • Intensivmedizin
  • Postoperativer Akutschmerzdienst
  • Schmerztherapie von chronischen Schmerzen
  • Palliativmedizin
  • Notfallmedizin/Notarztdienst

 

Schmerzhafte Untersuchungen und Operationen werden regelmäßig in Narkose (Allgemeinanästhesie) oder in Dämmerschlaf (Analgosedierung) durchgeführt. Für die Narkose, aber auch für die Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen (vor allem von Atmung und Kreislauf) während des Eingriffs, ist die Anästhesie zuständig. Die Abteilung arbeitet eng mit den Operateuren zusammen, um die vollständige Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.

In der Schmerztherapie bieten wir eine persönlich zugeschnittene Schmerztherapie von chronischen bzw. akuten Schmerzen sowie medikamentöse Einstellungen und Behandlungen komplexer Schmerzbilder, zum Beispiel:

  • Schmerzen am Bewegungssystem (z. B. Rückenschmerzen)
  • Akuter „Hexenschuss“
  • Chronische Arthrose (z. B. Schulterschmerzen)
  • Fibromyalgie und Ganzkörperschmerzen
  • Gesichtsschmerzen
  • Unterleibsschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nervenschmerzen (Gürtelrose, Polyneuropathie, Morbus Sudeck, CRPS I +II)
  • Schmerzen bei Durchblutungsstörungen
  • Tumorschmerzen

 

Die Behandlungssäulen der Schmerztherapie:

  • Medikamentöse Therapie

– Neueinstellung mit Opiaten und anderen Schmerzmitteln
– Opiatrotation – Umstellung auf andere Opiate
– Reduktion, Ausschleichen und Enzug von Medikamenten

  • Interventionen wie z. B. Infiltrationen / Injektionen

– Therapeutische Lokalanästhesie (TLA)
– Nervenblockaden (z. B. GLOA)
– Schmerzkatheter
– Implantationen von Nervenstimulatoren

  • Anpassen von Hilfsmitteln (z. B. TENS)
  • Physiotherapie / Entspannung / Mobilisation
  • Psychologische Diagnostik / soziale Integration
  • Begutachtung der Verkehrstauglichkeit

 

Die Schmerzambulanz ist Ansprechpartner für schmerztherapeutische Fragestellungen und übernimmt den perioperativen Akutschmerzdienst. Chronische Schmerzpatient*innen mit einer langen Leidensgeschichte und mehreren erfolglosen Therapien können stationär in Form einer Multimodalen Schmerztherapie durch ein interdisziplinäres Team (Spezielle/r SchmerztherapeutIn Psychosomatik, Ergotherapie, Musik- und Kunsttherapie, Physiotherapie, Entspannungsverfahren) behandelt werden. Termine für ein Vorgespräch können Sie über unten angegebene Kontaktdaten vereinbaren.

AnsprechpartnerInnen

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin

Oberärztin Vera Greiner

Facharzt für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Oberarzt Moritz Roth

Facharzt für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin und Notfallmedizin

Oberarzt Christian Frischmann

Fachabteilung Anästhesie

Telefon: 09542-779-450
Fax: 09542-779-199
E-Mail: info.jk@gkg-bamberg.de

Physikalische Therapie

An unserem Standort der Juraklinik Scheßlitz steht Ihnen die Physiotherapeutische Abteilung Jurafit zur Verfügung. Die Physikalische Abteilung ist von allen gesetzlichen und privaten Kassen zur ambulanten Behandlung und zur Erbringung unterschiedlichster Therapieformen zugelassen und steht für die Bevölkerung offen. Verschiedene Anwendungen können auch käuflich erworben werden, informieren Sie sich hierzu im Bereich Wellness.

Unser Team verfügt über PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen, eines Bademeisters und einer Dipl. Sportlehrerin. Unsere MitarbeiterInnen bilden sich regelmäßig weiter und unterstützen Sie durch die professionelle Ausbildung und Ausstattung bei der Erreichung Ihrer Ziele. Vereinbaren Sie mit uns einen individuellen Termin!

Physiotherapien

  • Krankengymnastik
  • Krankengymnastik am Gerät
  • Sportphysiotherapie
  • Manuelle Therapie
  • Therapie nach Mulligan
  • Therapie nach McKenzie
  • Behandlung nach Dorn
  • Craniosacrale Therapie

  • Skoliosetherapie nach Schroth
  • Neurophysiologische Behandlungen (PNF)
  • Schlingentisch
  • Koordinationsschulung
  • Beckenbodentherapie
  • Kinesio-Tape/Klassik-Tape

Therapieformen

  • Massage, Bindegewebsmassage
  • Migränebehandlung
  • Triggerpunkt-Massage
  • Schröpfmassage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Lymphdrainage

  • Lymphomat-Kompressionstherapie
  • Ultraschall, Elektrostimulation
  • Fango
  • Warmluft
  • Heiße Rolle
  • Kryotherapie

Ansprechpartner

Leiter Physikalische Abteilung

Bernhard Högen
Telefon: 09542-779-460 oder -465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 07:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 07:00 – 16:00 Uhr

Zentral- und Notaufnahme

Patientenaufnahme
Ihre Krankenhausaufnahme ist mit der Erfassung von persönlichen Daten und der Erledigung einiger Formalitäten verbunden. Bitte wenden Sie sich zu Beginn Ihres stationären Aufenthaltes an unsere Information. Falls Sie die Formalitäten nicht selbst erledigen können, bitten wir Sie, einen Ihrer Angehörigen damit zu beauftragen. Für eine reibungslose Aufnahme benötigen wir Ihre Versichertenkarte. Die MitarbeiterInnen informieren Sie ausführlich zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus.

 

Zentral- und Notaufnahme
Die Teams der Zentral- und Notaufnahme stehen den Patient*innen, die aufgrund akuter Erkrankungen oder wegen eines Unfalls in die Klinik kommen, 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Ebenso koordinieren die medizinischen Fachangestellten und die Pflegekräfte die planbaren Aufnahmen und Behandlungen vor, während und nach dem stationären Aufenthalt.

Weiterhin erfolgt in den Zentral- und Notaufnahmen die pflegerische und ärztliche Aufnahme durch die Fachdisziplinen der Kliniken. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Ärzt*innen, Pflegekräfte, der Fach- und Funktionsabteilung gewährleistet die bestmögliche Betreuung der Patient*innen in medizinisch-technisch hochwertiger Umgebung. So ist unter anderem die computertomographische Bildgebung rund um die Uhr innerhalb der Klinik verfügbar. Notfallpatient*innen werden administrativ in der Notaufnahme aufgenommen. Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Patient*innen von ihrer Ankunft bis zu ihrer Entlassung zu begleiten und zu unterstützen.

Ersteinschätzung
In unseren Kliniken werden alle Notfallpatient*innen nach Behandlungsdringlichkeit eingestuft. Wir prüfen die Behandlungsdringlichkeit direkt nach der Anmeldung in unserer Notaufnahme. Diese professionelle Ersteinschätzung des Gesundheitszustandes wird durch unser besonders qualifiziertes Personal durchgeführt, welches regelmäßig an fachspezifischen Fortbildungen für Notfallmedizin teilnimmt.

Dieses Verfahren nennt man Triage. Triage-Systeme beschreiben Instrumente zur Abschätzung der Behandlungsdringlichkeit der Notfallpatient*innen und helfen, medizinische Behandlungsleistungen zu priorisieren. In unseren Kliniken triagieren wir nach dem anerkannten ESI Triage-System (Emergency Severity Index).

Anmeldung
Die Notaufnahme behandelt Notfälle rund um die Uhr. Für alltägliche gesundheitliche Einschränkungen, die nicht bis zur nächsten Sprechstunde beim Hausarzt warten können, stehen die Bereitschaftspraxen (Telefon: 116117) zur Verfügung.

Arztgespräche / Untersuchung
Das Arztgespräch und die Untersuchung erfolgen schnellstmöglich. Untersuchungen, die einer Auswertung bedürfen, wie z. B. Laborauswertungen, Röntgenaufnahmen usw. erfordern eine gewisse Zeit. Wir versichern Ihnen, dass Ärzte und Pflegekräfte sich immer in Ihrer Nähe befinden.

Wartezeiten
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Patient*innen nach Schweregrad ihrer Erkrankung oder Verletzung und nicht nach ihrer
Ankunftszeit in der Notaufnahme behandelt werden. Wir tun unser Bestes, Sie so schnell als möglich zu behandeln.
Sollten sich Ihre Beschwerden im Laufe der Wartezeit verschlimmern, teilen Sie dies unverzüglich einer Pflegekraft mit.

Angehörige
Im Wartebereich können sich Angehörige bis zum Abschluss der Untersuchungen aufhalten. Sie werden von uns informiert.


Medikamente / Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und Rezepte dürfen wir nur bei Arbeitsunfällen ausstellen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen über die unmittelbare Notfallbehandlung hinaus keine Medikamente mitgeben dürfen.

Räumlichkeiten
Um die Patientinnen und Patienten optimal versorgen zu können, stehen diverse Räumlichkeiten für die Behandlungen zur Verfügung, zu denen neben den regulären Untersuchungszimmern ein Schockraum (B) und ein Isolationsraum mit zugehöriger Schleuse gehören. Im barrierefreien Schockraum werden primär Notfallpatient*innen und Schwerverletzte behandelt. Unsere Räumlichkeiten sind qualitativ hochwertig und mit modernster Technik ausgestattet.

Ärztlicher Leiter Zentral- und Notaufnahme,
Facharzt für Chirurgie

Marc Nettelmann

Pflegerische Leitung Zentral- und Notaufnahme mit Zusatzbezeichnung „Notfallpflege“

Liane Heidenreich

Wahlleistungen

Die Inanspruchnahme der Wahlleistung „Unterkunft in einem Ein- und Zweibettzimmer“ muss zwischen Ihnen oder Ihren Angehörigen und der Klinik schriftlich vereinbart werden. Der Zimmerzuschlag beinhaltet nicht nur die Bereitstellung eines Ein- bzw. Zweibettzimmers, sondern gibt Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, verschiedene zusätzliche Serviceleistungen kostenlos in Anspruch zu nehmen. Wir bieten Ihnen großzügige, wohnlich dekorierte Zimmer. Diese verfügen über eine hochwertige Raumausstattung, in der Sie sich wohl fühlen können.

Hier geht’s zu unserer Wahlleistungsbroschüre

  • Holzvertäfelte Wandverkleidung
  • Hochwertige Holzschränke mit Kleiderbügel
  • Zusätzliche Ablagemöglichkeiten und Kofferablage
  • Großer Spiegel im Eingangsbereich
  • Stimmungslampe
  • Büroarbeitsplatz (im Einzelzimmer)
  • Elektrisch vollmotorisierte, verstellbare Komfortbetten
  • Besucherecke mit Sitzmöglichkeiten für zwei Personen
  • Badezimmer mit ebenerdiger Dusche und WC, ausgestattet mit Hand- und Badetüchern, Bademantel, Waschhandschuh, Fön, Dusch- und Waschset
  • Safe oder verschließbares Fach und Minikühlschrank
  • Flachbildfernseher mit Sky-TV (kostenfrei)
  • Radio und DVD-Player
  • Telefon (kostenfreies Telefonieren ins deutsche Handy- und Festnetz)
  • Kostenfreies Internet (Anmeldung mit Ticket)
  • Funkrollo

Die Zimmer sind mit separater Dusche und WC ausgestattet. Es besteht eine Sitzgelegenheit für jede/n Patientin/en. Hand- und Badetücher sowie Dusch- und Waschsets werden gestellt, auf Wunsch werden Bademäntel und Fön gereicht.
PatientInnen mit der Wahlleistung „Unterkunft“ erhalten täglich neben der persönlichen Menüabfrage ein Freigetränk gratis. Dies kann wahlweise Wasser, Apfel-, Orangen- oder Tomatensaft sein. Die Speisekarte für WahlleistungspatientInnen, die ein höherwertiges Speisenangebot enthält, finden Sie auf Ihrem Zimmer – oder untenstehend zum Download.

  • Ärztliche und pflegerische Aufnahmeformalitäten auf dem Zimmer
  • Berücksichtigung individueller Terminwünsche
  • Persönliche/r Ansprechpartner/in
  • Begrüßungsgeschenk: Stofftasche mit Schreibblock und Kugelschreiber
  • Blumengruß auf dem Zimmer
  • Premium-Speisekarte (abhängig von Ihrem Krankheitsbild und dem angeordneten Kostplan)
  • Patienten-Cafés für Patienten, Begleitpersonen und Besucher: Kaffeevollautomat, Auswahl an alkoholfreien Getränken, frisches Obst
  • Bademantel zur Nutzung
  • Dusch- und Waschset für Sie persönlich
  • Tageszeitung
  • Alkoholfreie Getränke in der Mini-Bar
  • Geburtstagsüberraschung
  • Patienteninformationsmappe mit allen wichtigen Informationen zu Ihrem Aufenthalt

Die Aufnahme einer Begleitperson zu einer/m Patientin/en kann aus medizinischen Gründen notwendig sein. Wir möchten aber auch Ihren persönlichen Interessen an der Begleitung eines Angehörigen während des Klinikaufenthaltes Rechnung tragen – sofern die räumlichen Verhältnisse dies zulassen. Unsere Tarife für Verpflegung und Unterbringung der Begleitperson erfragen Sie bitte an der Information.
Neben der besonderen Ausstattung Ihres Zimmers stehen für Sie als WahlleistungspatientIn weitere Serviceleistungen zur Verfügung:

  • Täglicher Handtuchwechsel (Hand- und Badetücher, Waschhandschuhe)
  • Bettwäschewechsel (jeden 2. Tag und nach Bedarf)
  • Service für das Waschen persönlicher Wäsche – Leibwäsche (auf Wunsch)
  • Hol- und Bringedienst innerhalb des Krankenhauses

 

  • Besucheraufenthaltsräume und -sitzecken
  • Patientengarten
  • Parkplätze
  • Kapelle
  • Cafeteria
  • Bilderausstellungen
  • Seelsorge
  • Entlassmanagement
  • Besuchsdienst
  • PatientenfürsprecherIn
  • Beschwerdemanagement

Entlassmanagement

Unseren Mitarbeiterinnen des Entlassmanagements/Sozialberatung ist es ein großes Anliegen, unsere Patienten während ihres  Klinikaufenthaltes bis zu Ihrer Entlassung zu betreuen und zu unterstützen. Eine bevorstehende Entlassung aus der Klinik stellt Patienten und Angehörige oftmals vor vielfältige Herausforderungen, die alleine nur schwer zu bewältigen sind. Speziell hierfür ist ein Entlassmanagement an den Kliniken eingerichtet.

Wir sorgen mit entsprechenden Informationen, Beratungsgesprächen, mit Kontakten zu weiterführenden Organisationen, mit der Beantragung, beispielsweise einer Anschlussheilbehandlung oder Rehabilitation für Sie. Die Sozialberatung ist Teil Ihrer Behandlung und Therapie. Im Rahmen von Einzelterminen werden wir gemeinsam mit Ihnen eine möglichst passgenaue Unterstützung nach dem Klinikaufenthalt entwickeln.

 

Auf Wunsch und mit Einverständnis des Patienten informieren, beraten, vermitteln und stellen wir die entsprechenden Anträge für eine Versorgung nach dem Klinikaufenthalt in folgenden Bereichen:

• Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung
• Beantragung des Pflegegrades
• Pflege zu Hause durch Angehörige, ambulante Pflegedienste oder Tagespflege
• Stationäre Pflege
• Beantragung von Pflegehilfsmitteln (z.B. Pflegebett)
• Kontakt zu Krankenkassen, Hausärzten, Beratungsstellen, Hilfsorganisationen und Palliativversorgung
• Organisation von Fahrdiensten, Ausstellung Transportschein
• Beratung bei Versorgung von Kindern, wenn Eltern im Krankenhaus sind
• Sauerstoffverordnung
• Versorgung bei Stoma-Patienten / Wundversorgung
• Beratung ggf. Einleitung eines Betreuungsverfahrens
• Patientenverfügung / Betreuungs- bzw. Vorsorgevollmacht
• Bereitstellen von Informationsmaterial

Unter Service können Sie sich weitere Informationen herunterladen.

Patientenfürsprecher

Die Bayerische Krankenhausgesellschaft und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit wollen die Rechte der PatientInnen stärken. Die PatientenfürsprecherInnen sind VermittlerInnen zwischen PatientInnen und Klinik. Sie nehmen Anregungen und Beschwerden von PatientInnen und Angehörigen auf. Sie sind unabhängig und ehrenamtlich tätig.

Wo Menschen arbeiten, kommt es auch einmal zu Problemen und Missverständnissen. Vieles lässt sich oft schon in einem Gespräch zwischen PatientInnen, Klinikpersonal und einer/m „unparteiischen VermittlerIn“ klären. Die PatientenfürsprecherInnen sorgen für eine unbürokratische und individuelle Hilfe. PatientenfürsprecherInnen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und behandeln alle Anliegen absolut vertraulich

Patientenfürsprecher

Anton Heinert
Telefon: 09542-779-177
E-Mail: patientensprecher.jk@gkg-bamberg.de

Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr, 2. Stock, Zimmer 231, Richtung Verwaltung (außerhalb der Sprechzeiten können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, per Mail senden oder in den Briefkasten einwerfen)

Seelsorge

Krank sein – das ist eine schwere Erfahrung. Es braucht schon viel Kraft und Mut „Ja“ zu dem zu sagen, was kommt. Da ist es gut, wenn liebe Menschen uns beistehen und wir auf ÄrztInnen und Krankenhauspersonal vertrauen können.

Auch wir – die SeelsorgerInnen der katholischen und evangelischen Kirche – wollen Sie in den Tagen der Krankheit begleiten, sofern Sie es wollen. Lassen Sie es uns wissen, wenn Sie einen Besuch oder ein persönliches Gespräch wünschen.

Weitere Auskünfte über Gottesdienste in der Krankenhauskapelle, Krankenkommunion, Abendmahl, Krankensalbung, Beichtgespräch, Besucherdienst etc. erhalten Sie beim Krankenhauspersonal. Die Gottesdienste in den Krankenhauskapellen können Sie über Ihren Fernseher bzw. über Hörfunk verfolgen.

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg gute Besserung und die nötige Kraft, Ihre Krankheit anzunehmen und zu tragen.

Besuchszeiten

Wir begrüßen es, wenn die PatientInnen Besuch bekommen, denn er begünstigt sehr häufig den Heilerfolg. Wir bitten jedoch darum, dass die Gäste die Besuchszeit – auch im Interesse der MitpatientInnen – um 19 Uhr beenden.

Besuchsdienst

Die MitarbeiterInnen des Krankenhausbesuchsdienstes haben es sich zur Aufgabe gemacht, für unsere PatientInnen da zu sein. Sie  versuchen, den PatientInnenen den Klinikaufenthalt zu erleichtern und durch besondere Zuwendung menschliche Hilfe zu geben. Sei es die Erledigung einer Angelegenheit bei der Bank, der Post oder bei einer Behörde, das Schreiben eines Briefes, die Benachrichtigung von Angehörigen oder des Ortspfarrers oder auch die Besorgung einer Kleinigkeit, welche Ihnen am Herzen liegt – die MitarbeiterInnen des Besuchsdienstes sind für Sie da. Insbesondere dann, wenn Sie einen Menschen sprechen möchten, der sich Zeit nimmt, Ihnen zuzuhören. Für pflegerische und medizinische Belange sind die MitarbeiterInnen jedoch nicht zuständig.

Der Krankenhausbesuchsdienst verrichtet seinen Dienst ehrenamtlich. Wie alle MitarbeiterInnen des Krankenhauses unterliegen auch diese Personen der Schweigepflicht.

Krankenhausabrechnung

Jede/r unserer PatientInnen hat das Recht auf eine der Art und Schwere seiner Erkrankung entsprechenden Leistung. Sie umfasst die ärztliche Behandlung einschließlich durchzuführender Operationen sowie Pflege, Unterkunft und Verpflegung. Mit dem DRG-Fallpauschalensystem wurde ein leistungsorientiertes Vergütungssystem eingeführt. Bis auf wenige Ausnahmen werden alle Krankenhausleistungen jeweils mit einer DRG-Fallpauschale je Behandlungsfall vergütet. Die Höhe dieser Fallpauschale richtet sich insbesondere nach Krankheitsart (Diagnose), Operation und Schweregrad der Erkrankung. Die Krankenkasse zahlt für eine/n Patientin/en mit leichten Erkrankungen somit weniger wie für eine/n Patientin/en mit einer schweren, aufwändig zu behandelnden Erkrankung. In unserem Aufnahmebüro bei der Information können Sie die entsprechenden Abrechnungsmodalitäten erfragen und auch die Tarife einsehen.  Unter “Entgelte” finden Sie die Tarife auch online zum Download.

Über diese Regelleistungen hinaus stehen Ihnen gegen gesondertes Entgelt verschiedene Wahlleistungen zur Verfügung:

  • die persönliche Behandlung durch den Chefarzt der Abteilung
  • die Unterkunft in einem Ein- bzw. Zweibettzimmer
  • die Bereitstellung eines Telefonapparates
  • Weitere Wahlleistungen stehen zur Verfügung.

Die Inanspruchnahme einer Wahlleistung muss zwischen Ihnen oder Ihren Angehörigen und der Juraklinik schriftlich vereinbart werden. Nähere Auskünfte erteilen Ihnen unsere MitarbeiterInnen an der Information. Unsere modernen Krankenzimmer verfügen alle über Nasszellen, ebenso sind Fernsehgeräte zur kostenfreien Nutzung installiert. An jedem Krankenbett befindet sich ein Telefonanschluss. PatientInnen mit der Wahlleistung „Unterkunft“ erhalten besondere Komfortelemente in unserer Privatstation.
PatientInnen, die Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse sind, brauchen sich in der Regel nicht persönlich um die Bezahlung der Krankenhausrechnung zu kümmern. Die Kostenübernahmeerklärung wird von der Krankenhausverwaltung direkt bei der Krankenkasse eingeholt und die entstehenden Kosten für Regelleistungen mit der Krankenkasse abgerechnet.
Wenn Sie keiner gesetzlichen Krankenkasse angehören, sind Sie selbstzahlende/r PatientIn. Sofern KassenpatientInnen eine Wahlleistung in Anspruch nehmen, werden Sie auch für den hierdurch entstehenden Kostenanteil als SelbstzahlerInnen behandelt. Nach unseren Allgemeinen Vertragsbedingungen können für Sie als SelbstzahlerIn Zwischenrechnungen erstellt werden.
PatientInnen, die bei der Aufnahme keine verbindliche Kostenübernahmeerklärung eines Sozialleistungsträgers/sonstigen Kostenträgers vorlegen, sind zur Vorauszahlung verpflichtet. Die Vorauszahlung ist von stationären und ambulanten PatientInnen in Höhe der voraussichtlichen Entgelte spätestens bei der Aufnahme zu leisten.
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen zahlen von Beginn der Krankenhausbehandlung an, längstens für 28 Tage innerhalb eines Kalenderjahres, 10,00 € je Kalendertag als Eigenbeteiligung. Dieser Eigenbeteiligungsbetrag ist vom Krankenhaus an Ihre Krankenkasse weiterzuleiten. Haben Sie bereits in einem anderen Krankenhaus einen Eigenbeteiligungsbetrag geleistet, wird Ihnen dieser gegen Nachweis angerechnet.
Das Entgelt für die Leistungen richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben und dem Pflegekostentarif bzw. DRG-Entgelttarif in der jeweils gültigen Fassung. Soweit Krankenhausleistungen über diagnoseorientierte Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups – DRG) abgerechnet werden, bemisst sich das konkrete Entgelt nach den individuellen Umständen des Krankheitsfalls (Hauptdiagnose, durchgeführte Prozeduren, Nebendiagnosen, Schweregradeinstufung, Basisfallwert etc.). Bemessungsgrundlage ist das für Deutschland jeweils aktuell gültige DRG-System nebst den dazugehörigen Abrechnungsregeln.

Ansprechpartner

Leitung Patientenmanagement

Nicole Hollik
Telefon: 09542 779 138
Fax: 09542 779 156
E-Mail: n.hollik@gkg-bamberg.de

Kontakt & Impressum

Unsere MitarbeiterInnen unterstützen Sie gerne. Sie wünschen eine Beratung und Informationen?
Zögern Sie nicht, rufen Sie unsere AnsprechpartnerInnen an oder besuchen Sie uns direkt.

Adresse

Juraklinik Scheßlitz
Oberend 29
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542-779-0
Fax: 09542-779-199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de

Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH
Betriebsstätte Juraklinik Scheßlitz

Rechtsform: gGmbH
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Udo Kunzmann
Aufsichtsratsvorsitzender: Landrat Johann Kalb
Amtsgericht Bamberg, HRB-Nr. 2744

Verwaltungsanschrift:

Juraklinik Scheßlitz
Oberend 29
96110 Scheßlitz
Telefon: 09542-7790
Fax: 09542-779199
E-Mail: info@gkg-bamberg.de

AnsprechpartnerInnen – ÄrztInnen

Kommissarische ärztliche Leitung, Facharzt für Innere Medizin

Oberarzt Dr. med. Jan Brändel
Telefon: 09542 / 779-441
Fax: 09542 / 779-442
E-Mail: innere.ambulanz.jk@gkg-bamberg.de

 

Facharzt für Innere Medizin,
Zusatzbezeichnung Geriatrie, Nephrologie und Hypertensiologe DHL

Chefarzt Dieter Höger
Telefon: 09542-779-441
Fax: 09542-779-442
E-Mail: d.hoeger@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie

Chefarzt Michael Zachert
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-210 / Juraklinik: 09542-779-401
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-403
E-Mail: chirurgie.ju@gkg-bamberg.de oder chirurgie.stw@gkg-bamberg.de

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und D-Arzt

Chefarzt Dr. med. Matthias Biedermann
Telefon: 09542-779-401
Fax: 09542-779-403

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Zusatzbezeichnungen Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin

Chefarzt Dr. med. Thomas Eberlein
Telefon: Steigerwaldklinik: 09546-88-290 oder -341 / Juraklinik: 09542-779-413 oder -450
Fax: Steigerwaldklinik: 09546-88-201 / Juraklinik: 09542-779-278

AnsprechpartnerInnen – Allgemeines

Zentraler Pflegedienstleiter / Kliniken

Herbert Pflaum
Telefon: 09542-779-134 oder 09546-88-224
Fax: 09542-779-199
E-Mail: h.pflaum@gkg-bamberg.de

Leiter Physikalische Abteilung

Bernhard Högen
Telefon: 09542-779-460 oder -465
Fax: 09542-779-466
E-Mail: info.jurafit@gkg-bamberg.de

Patienteninformation / Patientenaufnahme

Liane Heidenreich
Telefon: 09542-779-888
E-Mail: l.heidenreich@gkg-bamberg.de

Patientenfürsprecher

Anton Heinert
Telefon: 09542-779-177
E-Mail: patientensprecher.jk@gkg-bamberg.de

Mitglied der Geschäftsführung / Leitung Personalwesen

Ute Göbhardt
Telefon: 09542-779-125
Fax: 09542-779-199
E-Mail: u.goebhardt@gkg-bamberg.de

Medizinproduktesicherheitsbeauftragter

E-Mail: medizinproduktesicherheitsbeauftragter@gkg-bamberg.de

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Datenschutzbeauftragter / Zentrale Heimverwaltung

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