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Kliniken

Herzlich willkommen bei den Kliniken der GKG Bamberg

Haben Sie Vertrauen zu unseren Ärzten und dem übrigen Personal. Scheuen Sie sich nicht, Wünsche, Anregungen und gegebenenfalls auch Beschwerden vorzutragen. Wir sind ständig bemüht, Ihnen in allen Lebenslagen beizustehen. Im Rahmen unserer Internetpräsenz besteht immer die Möglichkeit einen direkten Ansprechpartner zu finden. Alternativ dazu können Sie auch unser Kontaktformular nutzen. Für weiterführende Informationen zu unseren Kliniken und Einrichtungen klicken Sie einfach die untenstehenden Links.

Unsere Kliniken

Wir sorgen für Sie. In zwei Kliniken.

Unter dem Dach der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg mbH befindet sich das Klinikum des Landkreises Bamberg mit seinen Betriebsstätten, der Juraklinik Scheßlitz mit 130 Betten und der Steigerwaldklinik Burgebrach mit 118 Betten. Die Kliniken sind Häuser der Grund- und Regelversorgung und stellen mit ihrem Leistungsspektrum die stationäre medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher. Modernste Therapiemöglichkeiten und Medizingeräte tragen ebenso wie die persönliche und aufmerksame Betreuung durch unser hoch qualifiziertes Personal zu einer umfassenden und kompetenten Behandlung bei.

Medizinisches Leistungsspektrum

Unsere Kliniken decken ein sehr breites Spektrum der medizinischen Versorgung ab:

Im Zentrum für Innere Medizin sind dies die Fachbereiche:

  • Allgemeine Innere Medizin
  • Kardiologie
  • Gastroenterologie
  • Akutgeriatrie
  • Palliativmedizin

Im Zentrum für Chirurgie decken wir folgende Grund- und
Regelversorgung ab:

  • Allgemeinchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Phlebologie
  • Unfall- und Orthopädischen Chirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie (durch Kooperationspartner)
  • Neurochirurgie (durch Kooperationspartner)

Im Fachbereich der Anästhesie sind dies die Bereiche:

  • Allgemeine Anästhesie
  • Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Palliativmedizin

Der Fachbereich der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie wird in seinen ganzen Facetten abgebildet. Eine Tagesklinik für die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie komplettiert das Angebot.

Zur Mobilisierung unserer PatientInnen stehen an beiden Standorten, Scheßlitz und Burgebrach, Abteilungen der Physiotherapie zur Verfügung.

Pflege

Im Pflegedienst sehen wir unsere größte Aufgabe darin, all unseren PatientInnen eine umfassende und patientenorientierte Krankenpflege zukommen zu lassen. Eine interdisziplinäre, wertschöpfende und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Berufsgruppen bildet die Grundlage unseres gemeinsamen Handelns. Unsere Pflegekräfte nehmen kontinuierlich an internen und externen Fort- und Weiterbildungen teil und stellen damit eine qualitativ hochwertige Pflege sicher.

  • Die/der PatientIn steht im Mittelpunkt – einmalig und unverwechselbar. Würde und Wert sind zeitlebens unantastbar.
  • Unsere ganzheitlich orientierte, individuelle Pflege findet unter Wahrung der Privatsphäre, ungeachtet der Herkunft, Konfession, Hautfarbe, Geschlecht, Bildung und Leistung, statt.
  • Wir tun dies in der Organisationsform der Bereichspflege mit Anwendung des Pflegeprozesses.
  • Probleme und Ressourcen werden ermittelt und fließen in die Pflegeplanung ein. Durch aktivierende Pflege führen wir die PatientInnen zu größtmöglicher Selbständigkeit.
  • Wir informieren, beraten und begleiten PatientInnen und Angehörige bei der Bewältigung von Krankheit, Behinderung und Einschränkungen im Alter. Informationen und Möglichkeiten über die Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität zeigen wir auf.
  • Wir begleiten bei Trauer, Sterben und Tod und ermöglichen so einen würdevollen Abschied.
  • Zur Verbesserung der Pflegequalität werden Pflegestandards fortlaufend aktualisiert. Berufliche Kenntnisse erweitern wir durch interne sowie externe Fort- und Weiterbildung.
  • In Zusammenarbeit mit dem therapeutischen Team wird die Pflege von professionellen Fachkräften durchgeführt und/oder angeleitet. Zum Wohle der PatientInnen arbeiten wir zielorientiert mit allen Berufsgruppen zusammen.
  • Mit Materialien und Einrichtungen des Hauses gehen wir sinnvoll und ökonomisch um.

Ein Team von Fachpflegekräften und medizinischen Fachangestellten betreut Sie während Ihres Aufenthaltes in der Anästhesie, im OP-Bereich, dem Aufwachraum und dem ambulanten OP-Zentrum. Die Tätigkeit einer Pflegekraft wird von mehreren Gesetzen und Verordnungen bestimmt. Die Aus- und Weiterbildungen orientieren sich jeweils am aktuellen Stand der Pflegewissenschaft, der Medizin und den pflegerelevanten Disziplinen, wie der Hygiene, der Rechtskunde usw.Das Pflegepersonal des Institutes für Anästhesie und Schmerztherapie übernimmt, abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse, die Vorbereitung, Assistenz und Nachsorge im Zusammenhang mit einer Narkose. Die MitarbeiterInnen der anästhesiologischen Abteilung erläutern den PatientInnen den Ablauf des Aufenthaltes im OP. Dabei steht die Angst- und Stressbewältigung im Vordergrund.

Im OP-Bereich werden standardisierte Checklisten und mündliche Erhebungen zur Sicherheit der PatientInnen einsetzt. Der Aufwachraum bzw. das ambulante OP-Zentrum bildet die Schnittstelle zwischen Patientenmanagement, dem OP und den Stationen bzw. der Intensivstation. Alle Betten im Aufwachraum sind mit Überwachungsmonitoren und den notwendigen medizinischen Geräten für Diagnostik und Behandlung ausgestattet. Das Erkennen und die Vermeidung von Komplikationen gehört dabei zu den Hauptaufgaben der MitarbeiterInnen in dieser Abteilung.

Auf der interdisziplinären Intensivstation werden PatientInnen nach großen operativen Eingriffen, nach schweren Verletzungen (z. B. nach Verkehrsunfällen) und PatientInnen mit akuten Erkrankungen und einer Störung der Herz-, Kreislauf- und Lungenfunktion behandelt. Die Intensivstation bietet optimale Bedingungen zur lückenlosen Überwachung, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung gestörter Körperfunktionen. Modernste Medizintechnik kommt zum Einsatz, um sämtliche Organfunktionen (Blutdruck, Herzfrequenz, Atmung, Sauerstoffversorgung des Körpers etc.) engmaschig überwachen zu können.

Die Aufgabe des Pflegedienstes ist es, den PatientInnen eine umfassende, an den Patientenbedürfnissen orientierte Krankenpflege zuteil werden zu lassen. Sowohl standardisierte als auch individuell geplante, grund- und behandlungspflegerische Maßnahmen kommen zur Anwendung. Bei der/beim Patientin/en vorhandene Defizite werden durch die Pflegekräfte kompensiert, ohne den Grundgedanken der Aktivierung der/s Patientin/en zu vernachlässigen. Die Pflege findet in überschaubaren Pflegegruppen statt. Neben der Grund- und Behandlungspflege obliegt der Pflegekraft die Organisation der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen des ärztlichen Dienstes. Medizinische Fachangestellte und Servicekräfte unterstützen den Pflegedienst bei den vielfältigen Aufgaben.

Unsere PatientInnen werden von einem speziell ausgebildeten Pflegeteam betreut, das durch das in unserem Hause praktizierte Modell der integrativen Therapie eng im therapeutischen Raum angesiedelt ist. Das Stationssetting bedeutet, dass die PatientInnen einer Station neben ihren BezugstherapeutInnen größtenteils mit ihrer Pflegekraft als feste Bezugsperson aus dem Pflegeteam zu tun haben. Diese zeichnet auch verantwortlich für den gesamten Pflegeprozess. Dem Pflegeteam obliegt somit die Organisation und Koordination aller anstehenden pflegerischen Aufgaben sowie die Kontrolle der Durchführung.

Ziel der geriatrischen Pflege ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der alltagsrelevanten Funktionen der/s älteren Patientin/en, um die Fähigkeit zur Selbstpflege zu erhalten oder weitestgehend wiederherzustellen. Dies führt zur größtmöglichen Selbstständigkeit der PatientInnen. Der Wunsch und das Bemühen der PatientInnen und deren Angehöriger, die durch Krankheit entstandenen Grenzen nach den jeweiligen Möglichkeiten wieder zu erweitern, werden durch pflegetherapeutische Maßnahmen unterstützt und gefördert.

Durch die fachliche Kompetenz in unserem multidisziplinären Team und die menschliche Zuwendung sind wir in der Lage, auf die individuellen Bedürfnisse unserer PatientInnen einzugehen. Wir helfen dabei, die Pflegebedürftigkeit zu reduzieren, gesundheitliche Einschränkungen auszugleichen, Krankheiten zu bewältigen und die Lebensqualität insgesamt zu steigern.

Hygiene

„Die Kunst zu heilen kann viele Leiden lindern, doch schöner ist die Kunst, die es versteht, eine Krankheit am Entstehen schon zu hindern.“

Max von Pettenkofer 1818 – 1901

Die Krankenhaushygiene leistet einen wichtigen Beitrag zur Erkennung, Vorbeugung (Prävention) und Bekämpfung von Infektionen bei PatientInnen und BewohnerInnen unserer Kliniken und Einrichtungen. Durch ein umfangreiches Hygienemanagement werden die Gefahren einer Infektion reduziert und somit der Genesungsprozess und das Wohlbefinden unserer PatientInnen sowie unserer BewohnerInnen unterstützt.

Das Aufgabengebiet der Hygiene umfasst alle Bereiche des klinischen Leistungs- und Versorgungsspektrums:

  • Umsetzung der nationalen und länderspezifischen Hygienevorgaben in bereichsspezifische Hygienepläne, Verfahrensanweisungen und Standards
  • Interne und externe Qualitätssicherung in der Krankenhaushygiene z. B. durch Kontrolle der empfohlenen Hygienemaßnahmen
  • Erfassung und Bewertung von Erregern mit besonderen Resistenzen
  • Erfassung und Bewertung aller mikrobiologischen Befunde
  • Erfassung und Bewertung von nosokomialen (erworbenen) Infektionen Regelmäßige Schulung und Beratung von MitarbeiterInnen, PatientInnen und deren Angehörigen; Schnittstelle für alle Berufsgruppen
  • Hygienebegehungen und Visiten in allen Bereichen der Kliniken und in den Pflegeeinrichtungen Maßnahmen zur Verhinderung von Ausbrüchen Einleitung und Überwachung von Isoliermaßnahmen
  • Durchführung von mikrobiologischen Umgebungsuntersuchungen in allen medizinischen Bereichen des Unternehmens
  • Durchführung von Wasseruntersuchungen
  • Überwachung von Baumaßnahmen Zusammenarbeit in regionalen und überregionalen Hygiene-Netzwerken sowie regelmäßige Teilnahme an Arbeitskreisen von Hygienefachkräften
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und regional übergeordneten Institutionen, um Prozessabläufe im Unternehmen zu optimieren
  • Beratung bei der Neuanschaffung von Gütern und Medizinprodukten sowie Kontrolle der Reinigungsprozesse und der Aufbereitung vom Medizinprodukten

Leitung

Ärztlicher Direktor, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin

Chefarzt Dr. med. Sören Maaß
Telefon: 09546-88-240
Fax: 09546-88-203

Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie / Krankenhaushygieniker (extern beratend)

PD Dr. med. Andreas Schwarzkopf

Ansprechpartner

Hygienefachkraft

Andreas Schnell
Telefon: 09546-88-313
E-Mail: a.schnell@gkg-bamberg.de

Hygienefachkraft

Aktuelles

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Gemeinsam gegen Rückenschmerzen

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Eröffnungsveranstaltung Tagespflege Buttenheim

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